Zero Waste – ein Blog aus Oldenburg

Zero Waste

Caro aus Oldenburg betreibt einen schönen Blog über „ein Leben ohne Abfall“:

„Es gibt Blogs über ein Leben ohne Plastik, über Tierversuche, über Zero-Waste, Vegan-Blogs, Foodblogs und und und. Mir sind all diese Themen wichtig und deshalb versuche ich sie allesamt irgendwie unter einen Hut zu bringen. Meine Tipps dazu möchte ich hier auf meinem Blog teilen, um die Welt so vielleicht ein bisschen grüner zu machen.

Dabei möchte ich hier kein radikales neues Lebensprojekt vorstellen, sondern zeigen, dass es auch mit manchmal mehr, manchmal weniger einfachen Mitteln möglich ist, ein für die Umwelt besseres und dadurch auch für einen selber gesünderes Leben zu führen – vegetarisch und zum Teil vegan, mit weniger Plastik und Abfall und ohne Tierversuche….“

Zum Blog: https://einbisschengruener.com/

Die Stadt-Tomaten

Eine Initiative aus der Schweiz zur Erhaltung bzw. Schaffung von Artenvielfalt:

Tomaten

„Engagier dich als Stadt-Tomaten-Botschafter!

Ein paar wenige Konzerne produzieren das Saatgut für den weltweiten Markt und bestimmen so, was wir essen. ProSpecieRara-Sorten sind samenecht und können selber vermehrt werden – sie bieten ein Stück Unabhängigkeit. Mach mit und setz so ein Zeichen für die Vielfalt.
Und so engagierst du dich:
platzhalter-boxfloatPflanz dir deine Stadt-Tomaten …

… oder Stadt-Peperoni, deinen Stadt-Salat oder Stadt-Schlafmohn und ernte im Sommer die Samen. Gib einen Teil davon deinen Freunden weiter. Alles was du dafür brauchst: ein Balkon oder Garten, ein Blumentopf und Erde, viel Sonne und Saatgut oder einen Setzling von ProSpecieRara.“

Mehr lesen: http://www.stadt-tomaten.ch/

Sinnvoll Geld anlegen: Hof Apfeltraum

Hof Apfeltraum

„Der Ökohof Apfeltraum wächst mit Ihrer Beteiligung

Der Ökohof Apfeltraum soll weiterentwickelt und ausgebaut werden. Dafür haben wir 2005 die Apfeltraum Aktiengesellschaft (Apfeltraum AG) gegründet. Unser Ziel ist nicht die effektive Geldvermehrung sondern langfristig, nachhaltige Werte zu schaffen. Gut 200 Menschen haben sich bisher an der Apfeltraum AG beteiligt und so unsere Vorhaben unterstützt. Werden auch Sie Aktionärin oder Aktionär. Sie erwerben damit Anteile an einem etablierten Brandenburger Demeter Betrieb und unterstützen uns dabei, weitere Investitionen zu tätigen, die uns und unserer Umwelt gut tun.“

Weiterlesen: http://www.hof-apfeltraum.de/index.php/bio-hof-apfeltraum/hof-apfeltraum/apfeltraum-aktiengesellschaft

Fairtrade Schools

Fair Trade Schools

„Die Kampagne Fairtrade-Schools wird von TransFair getragen und steht unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. In Baden-Württemberg hat Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, die Schirmherrschaft übernommen.In Rheinland-Pfalz steht die Schirmherrschaft unter Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung.

Fairtrade-Schools bietet Schulen die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dem Titel „Fairtrade-School“ könnt ihr euer Engagement nach außen tragen und euren Freunden und eurer Familie zeigen, wie kreativ ihr euch für den Fairen Handel an der Schule einsetzt.

Mit einem weltverknüpften Lernen und einem Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung erreicht die Kampagne positive Einflüsse für die gesamte Gesellschaft über einen langen Zeitraum.“

Übrigens: zwei Oldenburger Schulen machen mit: die Liebfrauenschule und die Ganztagsgrundschule Ohmstede: https://www.fairtrade-schools.de/ueber-fairtrade-schools/fairtrade-schools-karte/?no_cache=1!

Zur Homepage: https://www.fairtrade-schools.de/

Pioniere gesucht – Ashoka

Ashoka

„Ashoka findet und fördert weltweit die Gründungspersönlichkeiten hinter neuen sozialen Organisationen, Unternehmen und Bewegungen – und gibt ihnen eine Identität als Sozialunternehmer (Social Entrepreneurs): als Unternehmer zum Wohle Aller, auf Augenhöhe mit anderen Unternehmern und eingebettet in ein Netzwerk von Unterstützern und Partnern.

Das Ashoka-Netzwerk besteht neben diesen sogenannten Ashoka Fellows aus weiteren Gruppen von Menschen, die in ihren Umfeldern den Status Quo herausfordern und neue Ideen umsetzen – darunter die Mitglieder unseres Support Netzwerks, Partner, Jugendliche, Schulen und viele mehr.

Eines haben alle Personen und Innovationen in unserem Netzwerk gemeinsam: Sie ermutigen immer mehr Menschen und befähigen sie, sich selbst für neue Lösungen zuständig zu machen statt sie von Anderen zu fordern. So entsteht nach und nach eine Welt, in der „jeder ein Changemaker“ sein kann.

Ashoka arbeitet gemeinnützig, ohne öffentliche Gelder, spendenfinanziert und eng mit ausgesuchten Partnern zusammen. Mit uns zu arbeiten, bedeutet, sich auf eine neue Sicht einzulassen und gemeinsam zu unternehmen.“

Zur Ashoka Homepage: http://www.germany.ashoka.org/

Erfahrungen mit „unverpackt“

Unverpackt-Läden sind in Deutschland sehr im Kommen, es soll bereits an die 40 Läden geben, die ihre Waren unverpackt anbieten, um den Verpackungsmüll zu vermeiden. Zu ihren Erfahrungen damit stellte Utopia 5 Fragen an Gründerin Milena Glimbovski von Original Unverpackt Berlin. 5-fragen-an-original-unverpackt-berlin

Tretroller im Kongo

tshukudu

„Sobald das Gefährt an Geschwindigkeit zulegt, dreht sich der grüne Propeller an der Stoßstange. „Klack-Klack-Klack“. Die Antenne flattert im Fahrtwind. Alexi Bizimungu Kaduha lacht: das Klappern des Propellers, der Fahrtwind im Gesicht, die begeisterten Gesichter der Passanten – der 32-Jährige genießt es jeden Morgen, auf seinem übergroßen Tretroller quer durch Goma zur Arbeit zu fahren.

Im schwarzen Anzug, die Krawatte ordentlich gebunden steht er kerzengerade auf dem Trittbrett, eine Hand an der Lenkstange – mit der anderen winkt er den Leuten zu.

Jeder in der Millionenmetropole kennt Kaduha. Egal, wo er in Ostkongos Provinzhauptstadt anhält, sofort kommen die Menschen angelaufen. Unter einfachen Leuten ist er vielleicht sogar berühmter als der Provinzgouverneur oder der Bürgermeister. Im Stadtzentrum, inmitten des zentralen Kreisverkehrs, ragt eine gewaltige Statue empor: Kaduha und sein Holzrad in Übergröße – mit goldener Farbe angemalt. Das Wahrzeichen einer Stadt, die eigentlich von Krieg und Zerstörung geprägt ist….“

Weiterlesen im Artikel aus der taz…

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