The GravityLight Project

Gravity Light

Eine tolle Idee aus Afrika: Licht, das durch die Schwerkraft erzeugt wird:

„Over 1.2 billion people globally have no access to electricity and millions more have an unreliable supply. Instead they use dangerous, polluting and expensive kerosene lamps for light.

Combining kinetic and potential energy, GravityLight works by connecting an elevated weight — filled with rocks or sand — to a pulley system that slowly powers a generator as the weight falls to the ground….“

Weiterlesen..: https://gravitylight.org/

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Balkon-Solarkraftwerke

Solar für Balkone

Greenpeace Energy erreicht Durchbruch für Balkon-Solarkraftwerke

Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf.

Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden. „Das Einlenken von Westnetz ist ein Durchbruch für die städtische Energiewende in Bürgerhand“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Damit bekommen Millionen von Mietern die Chance, sauberen Strom zu erzeugen und selbst zu verbrauchen.“…“

Weiterlesen…: http://www.sonnenseite.com/de/energie/greenpeace-energy-erreicht-durchbruch-fuer-balkon-solarkraftwerke.html

Sonnenenergie: Kraft aus der Kugel

sonnenenergie

„Zum Glück hat André Brößel keine Höhenangst. Sportlich ist er auch. Beinahe täglich klettert der 47-Jährige über eine Leiter auf das Flachdach eines fünfstöckigen Wohnhauses in Barcelona. Dort, unter der Sonne der katalanischen Metropole, betreibt der deutsche Architekt sein Versuchslabor. Sonne ist wichtig für Brößels Experimente – und für die Erfindung, mit der er die Energiewende beschleunigen möchte. Auf dem Dach hängt eine mächtige Glaskugel in einem Gestell, das aussieht wie ein riesiger Freischwinger-Stuhl. Doch es ist kein Designobjekt, sondern ein Sonnenkraftwerk.

„Die Kugel ist mit Wasser gefüllt und bündelt die Strahlen der Sonne wie ein Brennglas auf einen Punkt auf der Rückseite“, erklärt Brößel….“

Weiterlesen im ganzen Artikel von National Geographic…

Holländer bauen Radwege aus Solarmodulen

Solarradwege„Es ist schon merkwürdig: Wir baggern nach Kohle, pumpen Öl aus dem Boden – dabei schickt uns die Sonne Tag für Tag zehntausendmal mehr Energie, als die Menschheit verbraucht. Viele Energieprobleme wären gelöst, würden wir unsere Städte mit Solarzellen pflastern.

Genau das passiert nun in Holland: Das Konsortium SolaRoad baut gerade die erste Solarstraße der Welt. In der Gemeinde Krommenie, nördlich von Amsterdam gelegen, entsteht in diesen Tagen ein 70 Meter langer Fahrradweg aus Solarmodulen. Er soll bis 2016 auf 100 Meter wachsen – und dann genug Strom produzieren, um immerhin bis zu drei Haushalte zu versorgen. “Straßen könnten künftig so auch den Strom produzieren, den Elektroautos, die darauf fahren, verbrauchen”, sagt Sten de Wit, einer der Projektleiter von SolaRoad.“

Zum ganzen Artikel aus der Wirtschaftswoche Green

El Hierro ist Selbstversorgerin

El HierroEnergiegewinnung auf Kanaren-Insel

Ein Pumpspeicherkraftwerk versorgt die ganze Insel mit erneuerbarer Energie und Wasser. Damit ist El Hierro eine Öko-Attraktion – und globales Vorbild.

„Die kleinste der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln weist seit Kurzem die größte ökologische Attraktion auf. Am 27. Juni ist auf El Hierro vor der Küste Afrikas das Pumpspeicherkraftwerk „Gorona del Viento“ in Betrieb gegangen, das auf global einmalige Weise Windstrom und Trinkwasser gleichzeitig produziert und damit die Insel zur Energie-Selbstversorgerin macht. Ein Modell, das für die weltweit 600 Millionen auf Inseln lebenden Menschen interessant sein dürfte, die bislang per Tankschiff und Dieselgeneratoren mit Fossilenergie versorgt werden.“

Zum ganzen Artikel in der TAZ vom 17.8.2014