Eis-Stupas begrünen die kargen Ebenen im Himalaya

Eis Stupas

So eine tolle Idee: Sonam Wangchuk aus Ladakh hatte die geniale Idee, Eis-Stupas zu erschaffen, einfach indem er das Wasser aus einem Gartenschlauch nach oben spritzen lässt und durch die kalten Temperaturen friert es zu einem ansehnlichen Eis-Haufen. Der wiederum schmilzt wenn es wärmer wird und auf diese Weise lassen sich die kargen Regionen im Himalaya begrünen: https://youtu.be/FdVijr10DZ0

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Der Ressourcenrechner für den ökologischen Rucksack

Ökologischer Rucksack

Wie viele Rohstoffe verbrauchen Sie?

Mit diesem Rechner können Sie den ökologischen Rucksack ihres Lebensstils berechnen. Sie benötigen nur 10 Minuten um zu erfahren, wie nachhaltig Ihr Lebensstil ist und wie ein ressourcenleichter Lebensstil aussehen kann.

Was ist der ökologische Rucksack?

Der ökologische Rucksack drückt das Gewicht aller natürlichen Rohstoffe aus, die für unseren Konsum anfallen. Sprich: Alle Produkte inklusive ihrer Herstellung, Nutzung und Entsorgung . Für das Autofahren werden zum Beispiel nicht nur das Auto selbst und das Benzin, sondern anteilig auch die Eisenerzmine, die Stahlhütte und das Straßennetz gezählt.

Alle Rohstoffe zusammengezählt ergeben eine Maßzahl für die Belastung der Umwelt. Denn die Förderung von Rohstoffen ist nicht nur ein Eingriff in das natürliche Gleichgewicht der Erde, sondern wird irgendwann als Abfall an die Natur zurückgegeben. Je weniger natürliche Rohstoffe wir verbrauchen, desto geringer sind auch unsere Umweltauswirkungen.“

Zum Ressourcenrechner: http://ressourcen-rechner.de/calculator.php#next

Afrika: Warka Water gewinnt Wasser aus der Luft

Warka Water

„Der Designer Arturo Vittori erfand einen Turm, der Trinkwasser aus der Luft gewinnen kann. Der Warka Water kann Regenwasser, Nebeltropfen und Tau speichern und braucht dafür keinen Stromanschluss. Das Wasser fließt von alleine in einen 3.000-Liter-Wassertank.“

„Warka Tower was the first project we began with working with some of these isolated communities. Early on we realized that above the lack of potable water there were other important issues to be solved, so additional projects such as W-Solar, W-Garden, W-Toilet, W-Drone, W-House and Culture a Porter have evolved and are well into development.“

Zur Webseite von Warka Water: http://www.warkawater.org/

Quelle: https://nur-positive-nachrichten.de/kurznachrichten/afrika-warka-water-gewinnt-trinkwasser-aus-der-luft-video

Ressourcen sparen und nachhaltig leben

16 BloggerInnen

„Vor gut einem Jahr habe ich 14 Blogger/-innen gefragt, wie sie einfach und bewusst leben. Die Beiträge handeln vor allem von Einfachheit und Minimalismus.

Diesmal wollte ich von 15 Blogger/-innen wissen, wie sie Ressourcen sparen und nachhaltig leben. Der 16. Text stammt von mir.

Es sind ganz unterschiedliche Gedanken und Anregungen zusammengekommen. Sie zeigen, dass Nachhaltigkeit kein Hokuspokus ist, sondern ganz einfach in den Alltag integriert werden kann und obendrein Spaß macht.“

Zum ganzen Beitrag von Christof Hermann: http://www.einfachbewusst.de/2018/02/ressourcen-sparen/

Simply zero – ohne Müll leben

Simply Zero

Vreni stellt in ihrem Blog Ideen zur Müllvermeidung vor:

„…Seit ich meiner „I don’t care“-Phase entwachsen bin, bin ich in ein gesundes und glückliches Leben gerutscht und seit 2012 dabei, unsere Familie auf möglichst kleine CO²-Fußabdrücke zu stellen und so weit uns das möglich ist, die Zero Waste-Idee zu leben. Dabei finde ich Verzicht im Negativen doof und unnütz, denn wenn wir nicht mit Spaß und Begeisterung dabei sind, wenn es darum geht, eingefahrene Gewohnheiten und Verhaltensmuster aufzubrechen und sich neu zu definieren; das Ganze als Herausforderung sehen, dann wird es uns nie gelingen, dauerhaft am Start zu bleiben.
…“

http://simplyzero.de/

 

Geschenke? Zeit statt Zeug

Zeit statt Zeug

Weihnachten steht vor der Tür – und damit die Zeit des gnadenlosen Konsums. Weitere unnütze Dinge wandern von den Läden auf die Gabentische. Damit wird natürlich auch der Ressourcenverbrauch angekurbelt.

Warum nicht einmal Zeit statt Zeug verschenken? Der Blog https://www.zeit-statt-zeug.de/de versammelt schöne Ideen, wie man zusammen wieder mehr Zeit verbringen kann.

Die Agronauten

Agronauten

„DIE AGRONAUTEN ist eine gemeinnützige Forschungsgesellschaft für nachhaltige Land- und Regionalwirtschaft. Unsere Basis ist in der Region von Freiburg im Breisgau. Die Motivation für unsere Arbeit sehen wir in der verstärkten Integration von sozialen und ökologischen Aspekten in die Landwirtschaft, der Weiterentwicklung von Alternativen zu überkommenen ökonomischen Paradigmen, der Wertschätzung der Bäuerinnen und Bauern als Ernährer und Landschaftspfleger, dem Potential regionaler Wertschöpfungskreisläufe sowie einer neuen gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Ernährung und Landwirtschaft. Inspiration für die Gründung der AGRONAUTEN war zudem der offensichtliche Mangel an praxisnaher Forschung, welche innovative Landnutzung integrativ und außerhalb von akademischen Elfenbeintürmen untersucht und kommuniziert….“

Weiterlesen…: http://www.agronauten.net/willkommen-2/ueber-uns/

Das Pacific Garbage Screening

Pacific Garbage System

Eine deutsche Architektin hat eine Anlage entwickelt, welche die Meere von Müll befreien könnte: Die schwimmende Plattform soll Plastik ganz einfach aus dem Wasser filtern.

Es sieht aus wie ein riesiger Kamm und könnte unsere Ozeane retten: das „Pacific Garbage Screening“ (PGS). Noch ist die Anlage in der Entwicklungsphase, doch die Idee ist vielversprechend. Das PGS ist eine riesige schwimmende Plattform, die durch ihre spezielle Bauweise Plastikmüll aus dem Meer filtern soll. So könnten die Meere gereinigt und tausende Meereslebewesen gerettet werden. Denn für Fische, Meeressäuger und Vögel stellt Plastikmüll eine große Gefahr dar: Sie verheddern sich darin, fressen ihn versehentlich und sterben daran.

Weiterlesen…: https://utopia.de/pacific-garbage-screening-plastikmuell-meere-50232/

Zero Waste – ein Blog aus Oldenburg

Zero Waste

Caro aus Oldenburg betreibt einen schönen Blog über „ein Leben ohne Abfall“:

„Es gibt Blogs über ein Leben ohne Plastik, über Tierversuche, über Zero-Waste, Vegan-Blogs, Foodblogs und und und. Mir sind all diese Themen wichtig und deshalb versuche ich sie allesamt irgendwie unter einen Hut zu bringen. Meine Tipps dazu möchte ich hier auf meinem Blog teilen, um die Welt so vielleicht ein bisschen grüner zu machen.

Dabei möchte ich hier kein radikales neues Lebensprojekt vorstellen, sondern zeigen, dass es auch mit manchmal mehr, manchmal weniger einfachen Mitteln möglich ist, ein für die Umwelt besseres und dadurch auch für einen selber gesünderes Leben zu führen – vegetarisch und zum Teil vegan, mit weniger Plastik und Abfall und ohne Tierversuche….“

Zum Blog: https://einbisschengruener.com/

Die Stadt-Tomaten

Eine Initiative aus der Schweiz zur Erhaltung bzw. Schaffung von Artenvielfalt:

Tomaten

„Engagier dich als Stadt-Tomaten-Botschafter!

Ein paar wenige Konzerne produzieren das Saatgut für den weltweiten Markt und bestimmen so, was wir essen. ProSpecieRara-Sorten sind samenecht und können selber vermehrt werden – sie bieten ein Stück Unabhängigkeit. Mach mit und setz so ein Zeichen für die Vielfalt.
Und so engagierst du dich:
platzhalter-boxfloatPflanz dir deine Stadt-Tomaten …

… oder Stadt-Peperoni, deinen Stadt-Salat oder Stadt-Schlafmohn und ernte im Sommer die Samen. Gib einen Teil davon deinen Freunden weiter. Alles was du dafür brauchst: ein Balkon oder Garten, ein Blumentopf und Erde, viel Sonne und Saatgut oder einen Setzling von ProSpecieRara.“

Mehr lesen: http://www.stadt-tomaten.ch/

Sinnvoll Geld anlegen: Hof Apfeltraum

Hof Apfeltraum

„Der Ökohof Apfeltraum wächst mit Ihrer Beteiligung

Der Ökohof Apfeltraum soll weiterentwickelt und ausgebaut werden. Dafür haben wir 2005 die Apfeltraum Aktiengesellschaft (Apfeltraum AG) gegründet. Unser Ziel ist nicht die effektive Geldvermehrung sondern langfristig, nachhaltige Werte zu schaffen. Gut 200 Menschen haben sich bisher an der Apfeltraum AG beteiligt und so unsere Vorhaben unterstützt. Werden auch Sie Aktionärin oder Aktionär. Sie erwerben damit Anteile an einem etablierten Brandenburger Demeter Betrieb und unterstützen uns dabei, weitere Investitionen zu tätigen, die uns und unserer Umwelt gut tun.“

Weiterlesen: http://www.hof-apfeltraum.de/index.php/bio-hof-apfeltraum/hof-apfeltraum/apfeltraum-aktiengesellschaft

Film: Erfahrungen mit „unverpackt“

Unverpackt-Läden sind in Deutschland sehr im Kommen, es soll bereits an die 40 Läden geben, die ihre Waren unverpackt anbieten, um den Verpackungsmüll zu vermeiden. Zu ihren Erfahrungen damit stellte Utopia 5 Fragen an Gründerin Milena Glimbovski von Original Unverpackt Berlin. 5-fragen-an-original-unverpackt-berlin

Tretroller im Kongo

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„Sobald das Gefährt an Geschwindigkeit zulegt, dreht sich der grüne Propeller an der Stoßstange. „Klack-Klack-Klack“. Die Antenne flattert im Fahrtwind. Alexi Bizimungu Kaduha lacht: das Klappern des Propellers, der Fahrtwind im Gesicht, die begeisterten Gesichter der Passanten – der 32-Jährige genießt es jeden Morgen, auf seinem übergroßen Tretroller quer durch Goma zur Arbeit zu fahren.

Im schwarzen Anzug, die Krawatte ordentlich gebunden steht er kerzengerade auf dem Trittbrett, eine Hand an der Lenkstange – mit der anderen winkt er den Leuten zu.

Jeder in der Millionenmetropole kennt Kaduha. Egal, wo er in Ostkongos Provinzhauptstadt anhält, sofort kommen die Menschen angelaufen. Unter einfachen Leuten ist er vielleicht sogar berühmter als der Provinzgouverneur oder der Bürgermeister. Im Stadtzentrum, inmitten des zentralen Kreisverkehrs, ragt eine gewaltige Statue empor: Kaduha und sein Holzrad in Übergröße – mit goldener Farbe angemalt. Das Wahrzeichen einer Stadt, die eigentlich von Krieg und Zerstörung geprägt ist….“

Weiterlesen im Artikel aus der taz…

Allen geht es besser

lokale-getreidesorten

„Wie Kleinbauern in Kenia mit dem Anbau lokaler Getreidesorten und indigener Gemüse ihre Familien gesund machen.

Wenn die drei Kinder von Mable Kagesha und Christopher Itayi mittags aus der Schule kommen, sind sie hungrig wie die Löwen. „Es fühlt sich gut an, ihnen eine so reich gedeckte Tafel bieten zu können“, sagt die 35-Jährige Mutter aus dem Dorf Budira im Westen Kenias.

Kerzengerade sitzt Mable Kagesha in ihrem geblümten Kleid am Tisch. Schüsseln mit Muß aus Kochbananen, frischen Erdnüssen, Süßkartoffeln, Bohnen, Maiskolben und verschiedenen Blattgemüsen stehen auf der gehäkelten Tischdecke. Aus einem Kanister füllt Mable Kagesha einen Brei aus Sorghum und Hirse in Becher. Gierig machen sich die Kinder über das Essen her. Schon am Morgen war der Tisch vor der Schule reich gedeckt, wie auch jetzt nach dem Nachmittagsunterricht, um die Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken. „Aber sie wachsen halt.“ Mable Kagesha lächelt
nachsichtig…“

Zum ganzen Artikel: https://www.aid.de/inhalt/allen-geht-es-besser-4662.html

EINFACH BEWUSST

Einfach Bewusst

„Hallo! Ich heiße Christof Herrmann. Einfach bewusst ist mein Blog. Hier dreht sich alles um Minimalismus, Nachhaltigkeit und vegane Ernährung im Alltag und beim Wandern.

Gefangen im Irrsinn des Alltags
Blicke ich zurück, wie ich vor einem Jahrzehnt gelebt habe, erkenne ich mich nicht wieder. Ich wog trotz leptosomem Körperbau 99 kg; raste werktags im Firmenwagen mit 200 Sachen über die Autobahn zu meinem verhassten IT-Job und abends wieder zurück; bewegte mich kaum; verschlang aus Frust und Unkenntnis zu viel Süßes, Fleisch und Milchprodukte; kaufte Berge an Tonträgern und Büchern, die ich aus Zeitmangel kaum hören und lesen konnte; flog zweimal im Jahr in den Urlaub, um den Irrsinn des Alltags zu entfliehen …

Neuanfang Radweltreise
Genug hatte ich von all dem schon lange. 2006 wagte ich den Neuanfang! Ich kündigte Job und Wohnung und ging auf Radweltreise. Eineinhalb Jahre, drei Kontinente, 20.000 km und unzählige Begegnungen später kam ich verändert zurück. Ich hatte den Minimalismus für mich entdeckt. Ich wollte bewusster, nachhaltiger und mit weniger Ballast leben.“

Zum Blog: www.einfachbewusst.de/neu-hier/