Eis-Stupas begrünen die kargen Ebenen im Himalaya

Eis Stupas

So eine tolle Idee: Sonam Wangchuk aus Ladakh hatte die geniale Idee, Eis-Stupas zu erschaffen, einfach indem er das Wasser aus einem Gartenschlauch nach oben spritzen lässt und durch die kalten Temperaturen friert es zu einem ansehnlichen Eis-Haufen. Der wiederum schmilzt wenn es wärmer wird und auf diese Weise lassen sich die kargen Regionen im Himalaya begrünen: https://youtu.be/FdVijr10DZ0

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Afrika: Warka Water gewinnt Wasser aus der Luft

Warka Water

„Der Designer Arturo Vittori erfand einen Turm, der Trinkwasser aus der Luft gewinnen kann. Der Warka Water kann Regenwasser, Nebeltropfen und Tau speichern und braucht dafür keinen Stromanschluss. Das Wasser fließt von alleine in einen 3.000-Liter-Wassertank.“

„Warka Tower was the first project we began with working with some of these isolated communities. Early on we realized that above the lack of potable water there were other important issues to be solved, so additional projects such as W-Solar, W-Garden, W-Toilet, W-Drone, W-House and Culture a Porter have evolved and are well into development.“

Zur Webseite von Warka Water: http://www.warkawater.org/

Quelle: https://nur-positive-nachrichten.de/kurznachrichten/afrika-warka-water-gewinnt-trinkwasser-aus-der-luft-video

Die EinDollarBrille

EinDollarBrille„150 Millionen Menschen auf der Welt bräuchten eine Brille, können sich aber keine leisten. Sie können nicht lernen, nicht arbeiten und nicht für ihre Familien sorgen.

Unsere Lösung: Die EinDollarBrille. Sie besteht aus einem leichten, flexiblen Federstahlrahmen und fertigen Gläsern aus Kunststoff, die einfach eingeklickt werden. Die EinDollarBrille kann von den Menschen vor Ort selbst hergestellt und verkauft werden. Der Materialpreis liegt bei rund 1 US Dollar, der Verkaufspreis bei 2-3 ortsüblichen Tageslöhnen. Die EinDollarBrille – Hilfe für 150 Mio. Menschen.“

www.eindollarbrille.de

Ingenieure ohne Grenzen

Ingenieure ohne GrenzenEine Organisation, die Hilfe zur Selbsthilfe leistet:

„Wir unterstützen Menschen, für die die Versorgung der infrastrukturellen Grund-bedürfnisse durch Not oder Armut nicht vorhanden oder gefährdet ist.
Wir lösen akute Probleme in den Bereichen Wasser-, Sanitär- und Energieversorgung sowie Brückenbau und verbessern durch die Sicherung der infrastrukturellen Grund-versorgung die Lebensbedingungen der Menschen.
Erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit bedeutet für uns, in gemeinsamen Projekten mit lokalen Partnern praktische und professionelle Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.
Wirksame Unterstützung heißt, dass ein Projekt erst dann erfolgreich abgeschlossen ist, wenn es Menschen vor Ort selbständig weiterführen können – Hilfe zur Selbsthilfe….“

Zur Homepage von Ingenieure ohne Grenzen