Andere Kultur in Deutschland

oekom crowd: Crowdpublishing Plattform für innovative Ideen

oekom crowd

„oekom crowd ist die Crowdpublishing-Plattform für innovative Ideen zur Nachhaltigkeit in Umwelt und Gesellschaft. Initiiert hat sie der oekom verlag: Gute Ideen werden am besten in guten Publikationen verbreitet – und Sie als LeserInnen wissen, was Sie lesen wollen.

Bei oekom crowd werden die LeserInnen zu VerlegerInnen: Sie entscheiden, welche Bücher zu Themen der Nachhaltigkeit besonders interessant sind und publiziert werden. AutorInnen stellen ihre Projekte vor, LeserInnen können sie unterstützen und so einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Wandel ermöglichen.“

Zur Homepage: https://www.oekom-crowd.de/

 


„Schools of Trust“ – Demokratische Schulen

Schools of Trust

„Demokratische Schulen: „Schools of Trust“ – ein Film über eine neue Art von Bildung.
Quelle: http://schoolsoftrust.com/story.html

Zwei junge Männer, der eine BWL-Student, der andere Lehrer, begeben sich auf eine Reise. Ständiger Begleiter sind eine Kamera und ein Koffer voller Fragen:

– Gibt es Schulen an denen Kinder gerne lernen?
– Wie würden Lernorte aussehen, an denen die Kinder glücklich sind und an denen sie die Freiheit haben ihre natürliche Neugier ungestört zu entfalten?
– Was passiert wenn Kindern Raum gelassen wird, sie selbst zu sein?
…“

Ein Film in 3 Teilen: https://youtu.be/S3X3FgOd_bU


Fairtrade Schools

Fair Trade Schools

„Die Kampagne Fairtrade-Schools wird von TransFair getragen und steht unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. In Baden-Württemberg hat Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, die Schirmherrschaft übernommen.In Rheinland-Pfalz steht die Schirmherrschaft unter Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung.

Fairtrade-Schools bietet Schulen die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dem Titel „Fairtrade-School“ könnt ihr euer Engagement nach außen tragen und euren Freunden und eurer Familie zeigen, wie kreativ ihr euch für den Fairen Handel an der Schule einsetzt.

Mit einem weltverknüpften Lernen und einem Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung erreicht die Kampagne positive Einflüsse für die gesamte Gesellschaft über einen langen Zeitraum.“

Zur Homepage: https://www.fairtrade-schools.de/


Good News – Interview mit einem Macher

good-news

David ist 18 Jahre alt und hat im Sommer auf Facebook die Seite „Good News“ ins Leben gerufen, um den allgegenwärtigen „Bad News“ mal etwas anderes entgegenzusetzen.

Hier geht’s zum Interview von Martin Gaedt mit dem 18-jährigen:

http://martingaedt.de/2016/08/good-news-interview-mit-einem-macher-44fragen-an-den-18jaehrigen-david/

Zur Facebook-Seite Good News: https://www.facebook.com/Good-News-151620578577023


Transition Theater – Marburg

Transition Theater

Transition Theater arbeitet mit partizipativen Theatermethoden aus dem “Theater der Unterdrückten” und “Theater zum Leben” zu Themen und Fragen aus dem Transition- und Postwachstumsbereich.

Transition Theater ist die Anwendung der erprobten Methoden aus dem Theater der Unterdrückten & Theater zum Leben für die Themen und Fragen der Transition- und Postwachstumsbewegungen: Ein Partizipatives Theater für eine enkeltaugliche Kultur. Weiter lesen…

Das Theaterprojekt ZEITWOHLSTAND thematisiert die Beziehungen von Zeit – Geld – Gemeinschaft in der heutigen Lebenswelt und mit Blick auf eine Postwachstumsgesellschaft und ist  2013/2014 in Kooperation mit dem Youth Future Project e.V.  entstanden.

Transition Theater wurde von Dominik Werner initiiert, der als freiberuflicher Theaterpädagoge in Marburg lebt, und versteht sich als ein Teil des weltweiten Transition Network.

Mehr dazu: www.transitiontheater.net


Live to Love Germany

Live to Love Germany

Live To Love ist ein weltweites humanitäres Netzwerk

Teil dieses internationalen Netzwerks humanitärer und gemeinnütziger Aktivitäten ist Live To Love Germany. Die Organisation lokaler und die Unterstützung internationaler
Hilfsprojekte durch aktive Arbeit, Spenden oder Sachleistungen ist unsere zentrale Aufgabe.

Unsere 5 Schwerpunkte
Der ganzheitliche Ansatz von Live To Love fokussiert sich auf
• Bildung
• Umwelt- und Tierschutz
• Gleichstellung von Frauen überall auf der Welt
• Medizinische Hilfe
• Akute Kriseninterventionen in Notgebieten
und zusätzlich der Erhalt kulturellen Erbes.

Jeder kann mitmachen
Live To Love wendet sich an alle Menschen, egal welchen Alters oder Glaubens, die gerne aktiv helfen und Initiativen für einen achtsameren Umgang mit der Schöpfung unterstützen wollen oder mit ihrem Geld oder ihren Sachleistungen akute Notsituationen lindern möchten. Möchten Sie bei Live To Love mitmachen?“

Zur Homepage Live to Love Germany


In der Mitte ist das neue Oben

Neue ElitenKönnen wir von der politischen Elite die zukunftsfähigen Lösungen für die vielen komplexen Fragen unserer Zeit erwarten? Wohl nicht, zumindest nicht nur. Nadja Rosmann hat eine neue Elite ausfindig gemacht, die abseits der großen Schlagzeilen unser Land verändert.

Gibt es Alternativen zur bestehenden Elite?

Elite-Bashing ist längst zum Volkssport geworden. Kaum ein Deutscher glaubt noch, dass die Lenker aus Politik und Wirtschaft zum Wohle der Bevölkerung handeln. Doch welche Alternativen gibt es? Ärmel hochkrempeln, selber machen! So die verblüffenden Erkenntnisse einer kulturellen Spurensuche, die nahelegt, dass gegenwärtig ein Bewusstseinsruck durch die Gesellschaft geht, der das alte „Oben“ stärker in die Mitte der Gesellschaft verlagern könnte.

Eliten zu misstrauen, ist in Deutschland aufgrund der leidvollen Geschichte kulturell tief verankert, denn die Katastrophe, die im letzten Jahrhundert aus falsch verstandener Führerschaft und Untertänigkeit erwachsen ist, hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Die kategoriale Trennung in „Wenige oben“ und „Viele unten“, die das Wesen von Elite ausmacht, wurde in der deutschen Nachkriegskultur geschickt durch ein Prinzip der Fürsorge abgemildert. Elite bedeutete über Jahrzehnte, dass Politiker die Segnungen des Sozialstaats wahren und Wirtschaftseliten durch die Schaffung von Arbeitsplätzen ökonomische Partizipation für die Massen ermöglichen. Das gesellschaftliche „Oben“ wirkte also als Teil eines größeren Ganzen in dessen Sinne. Doch diese Verbundenheit ist durch die globalen politischen und wirtschaftlichen Eruptionen der letzten Jahre immer brüchiger geworden.

Zum ganzen Artikel in der SEIN, der ursprünglich in der Zeitschrift evolve erschien.

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