Nachhaltig leben in Deutschland


Simply zero – ohne Müll leben

Simply Zero

Vreni stellt in ihrem Blog Ideen zur Müllvermeidung vor:

„…Seit ich meiner „I don’t care“-Phase entwachsen bin, bin ich in ein gesundes und glückliches Leben gerutscht und seit 2012 dabei, unsere Familie auf möglichst kleine CO²-Fußabdrücke zu stellen und so weit uns das möglich ist, die Zero Waste-Idee zu leben. Dabei finde ich Verzicht im Negativen doof und unnütz, denn wenn wir nicht mit Spaß und Begeisterung dabei sind, wenn es darum geht, eingefahrene Gewohnheiten und Verhaltensmuster aufzubrechen und sich neu zu definieren; das Ganze als Herausforderung sehen, dann wird es uns nie gelingen, dauerhaft am Start zu bleiben.
…“

http://simplyzero.de/


Geschenke? Zeit statt Zeug

Zeit statt Zeug

Weihnachten steht vor der Tür – und damit die Zeit des gnadenlosen Konsums. Weitere unnütze Dinge wandern von den Läden auf die Gabentische. Damit wird natürlich auch der Ressourcenverbrauch angekurbelt.

Warum nicht einmal Zeit statt Zeug verschenken? Der Blog https://www.zeit-statt-zeug.de/de versammelt schöne Ideen, wie man zusammen wieder mehr Zeit verbringen kann.


Balkon-Solarkraftwerke

Solar für Balkone

Greenpeace Energy erreicht Durchbruch für Balkon-Solarkraftwerke

Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf.

Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden. „Das Einlenken von Westnetz ist ein Durchbruch für die städtische Energiewende in Bürgerhand“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Damit bekommen Millionen von Mietern die Chance, sauberen Strom zu erzeugen und selbst zu verbrauchen.“…“

Weiterlesen…: http://www.sonnenseite.com/de/energie/greenpeace-energy-erreicht-durchbruch-fuer-balkon-solarkraftwerke.html


Zero Waste – ein Blog aus Oldenburg

Zero Waste

Caro aus Oldenburg betreibt einen schönen Blog über „ein Leben ohne Abfall“:

„Es gibt Blogs über ein Leben ohne Plastik, über Tierversuche, über Zero-Waste, Vegan-Blogs, Foodblogs und und und. Mir sind all diese Themen wichtig und deshalb versuche ich sie allesamt irgendwie unter einen Hut zu bringen. Meine Tipps dazu möchte ich hier auf meinem Blog teilen, um die Welt so vielleicht ein bisschen grüner zu machen.

Dabei möchte ich hier kein radikales neues Lebensprojekt vorstellen, sondern zeigen, dass es auch mit manchmal mehr, manchmal weniger einfachen Mitteln möglich ist, ein für die Umwelt besseres und dadurch auch für einen selber gesünderes Leben zu führen – vegetarisch und zum Teil vegan, mit weniger Plastik und Abfall und ohne Tierversuche….“

Zum Blog: https://einbisschengruener.com/


Sinnvoll Geld anlegen: Hof Apfeltraum

Hof Apfeltraum

„Der Ökohof Apfeltraum wächst mit Ihrer Beteiligung

Der Ökohof Apfeltraum soll weiterentwickelt und ausgebaut werden. Dafür haben wir 2005 die Apfeltraum Aktiengesellschaft (Apfeltraum AG) gegründet. Unser Ziel ist nicht die effektive Geldvermehrung sondern langfristig, nachhaltige Werte zu schaffen. Gut 200 Menschen haben sich bisher an der Apfeltraum AG beteiligt und so unsere Vorhaben unterstützt. Werden auch Sie Aktionärin oder Aktionär. Sie erwerben damit Anteile an einem etablierten Brandenburger Demeter Betrieb und unterstützen uns dabei, weitere Investitionen zu tätigen, die uns und unserer Umwelt gut tun.“

Weiterlesen: http://www.hof-apfeltraum.de/index.php/bio-hof-apfeltraum/hof-apfeltraum/apfeltraum-aktiengesellschaft


Erfahrungen mit „unverpackt“

Unverpackt-Läden sind in Deutschland sehr im Kommen, es soll bereits an die 40 Läden geben, die ihre Waren unverpackt anbieten, um den Verpackungsmüll zu vermeiden. Zu ihren Erfahrungen damit stellte Utopia 5 Fragen an Gründerin Milena Glimbovski von Original Unverpackt Berlin. 5-fragen-an-original-unverpackt-berlin


Sonnenenergie: Kraft aus der Kugel

sonnenenergie

Zum Glück hat André Brößel keine Höhenangst. Sportlich ist er auch. Beinahe täglich klettert der 47-Jährige über eine Leiter auf das Flachdach eines fünfstöckigen Wohnhauses in Barcelona. Dort, unter der Sonne der katalanischen Metropole, betreibt der deutsche Architekt sein Versuchslabor. Sonne ist wichtig für Brößels Experimente – und für die Erfindung, mit der er die Energiewende beschleunigen möchte. Auf dem Dach hängt eine mächtige Glaskugel in einem Gestell, das aussieht wie ein riesiger Freischwinger-Stuhl. Doch es ist kein Designobjekt, sondern ein Sonnenkraftwerk.

„Die Kugel ist mit Wasser gefüllt und bündelt die Strahlen der Sonne wie ein Brennglas auf einen Punkt auf der Rückseite“, erklärt Brößel.

Weiterlesen im ganzen Artikel von National Geographic…


Der Gemüsegarten zum Mieten

Gemüsegarten mietenÜber die Gemüsegärten

Der einfachste Weg zum eigenen Garten – deutschlandweit
Sie lieben die Natur und sind auf der Suche nach einem neuen Hobby, wollen gemeinsam mit Freunden Spaß haben oder sich selbst mit frischem, unbelastetem Gemüse versorgen? 
Dann haben wir für Sie genau das Richtige: den meine ernte Gemüsegarten in Ihrer Nähe, von Mai bis November und auch für Leute, die noch keinen „grünen Daumen“ haben.

Ihr Feld ist schon vorbereitet – von Profis
Unsere Landwirte vor Ort übernehmen die professionelle Vorbepflanzung mit mehr als 20 Gemüsesorten. Sie hegen, pflegen, ernten und pflanzen nach Herzenslust während der Saison.

Voller Ernteerfolg – dank Rund-um-Betreuung
Die Ausrüstung wird gestellt: Dazu gehören eine Gartenhütte, eine Grundausstattung an Gartengeräten und Gießwasser. Unterstützung und Beratung erhalten Sie zudem durch unsere Landwirte während der Sprechstunde vor Ort, unseren regelmäßigen, digitalen Gärtnerbrief und unser Gärtnerwissen-Lexikon auf unserer Internetseite.

Gesund und glücklich – meine ernte lohnt sich doppelt
Ob Studenten, Singles, Freunde, junge Familien mit Kindern, Großeltern, Klein- oder Großstädter, Hobbyköche, Gourmets und Vegetarier – für jeden bieten wir eine Gartengröße an:

– als kleinen, ca. 45 qm Gemüsegarten für Singles oder Pärchen für 199,- EUR oder
– als Familien-Gemüsegarten mit 90 qm für 369,- EUR pro Saison.

Zum Angebot

Diesen Beitrag fand ich bei utopia.de/produkt-der-woche/meine-ernte/der-gemuesegarten-zum-mieten-von-meine-ernte/


Nachhaltig Bio!

Bäume pflanzen„Nachhaltigkeit – handeln mit Weitblick

Nachhaltigkeit kann als Haltung beschrieben werden, aus der heraus man die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält. Ein populäres Drei-Säulen-Modell veranschaulicht das:

Ökologische Dimension
Ökonomische Dimension
Soziale Dimension

Als vierte Dimension wird häufig der Aspekt „Bildung“ erwähnt: Denn nachhaltiges Handeln ist ohne die Verbreitung von Wisssen über teilweise komplexe Zusammenhänge nicht denkbar. Klingt kompliziert – heruntergebrochen auf die Alltagswirklichkeit beinhaltet es aber einen einfachen Mitmach-Gedanken für alle!“

Zur Homepage von Nachhaltig Bio!


Solidarische Landwirtschaft

Solidarische Landwirtschaft„Ein Konzept der Zukunft

Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- und Kulturlandschaft pflegt?

Bei Solidarischer Landwirtschaft (kurz Solawi) werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, durchschaubaren Wirtschaftskreislauf, der von den Teilnehmer*innen mit organisiert und finanziert wird.

Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht Menschen einen neuen Erfahrungs- und Bildungsraum.

Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl entweder die Natur oder sich selbst auszubeuten. Ihre Existenz hängt von Subventionen und  Markt- bzw. Weltmarktpreisen ab. Beide sind Faktoren, auf die sie keinen Einfluss haben und die sie häufig zwingen, über ihre persönliche Belastungsgrenze sowie die von Boden und Tieren zu gehen, oder ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen. Auch der ökologische Landbau ist von diesem Mechanismus nicht ausgenommen.

Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige, verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellt und einen essenziellen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet.“

www.solidarische-landwirtschaft.org


Der Junge, der auszog, um Bäume zu pflanzen

Bäume pflanzenAngefangen hat alles mit einem Schulreferat – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um die Klimakrise zu bekämpfen. Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wurde 2007 vom 9-jährigen Felix Finkbeiner gegründet.

Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formulierte Felix seine Vision:
 Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. Und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre pro Jahr ca. 10 kg CO2.

Der erste Baum wurde gepflanzt und Klaus Töpfer, ehemals Bundesumweltminister und Vorsitzender des United Nations Environment Programme (UNEP), wurde Schirmherr.
Felix verspricht der UNEP, dass die Kinder in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. In den darauffolgenden Jahren entwickelt sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung.
Nach nur 3 Jahren pflanzen die Kinder in Deutschland den millionsten Baum.
Und das tun sie gemeinsam mit den Umweltministern aus Deutschland, Dänemark, Kanada, Mexiko und der Türkei. Die Kinder überzeugen die Umweltpolitiker, wie wichtig ein Weltvertrag basierend auf Klimagerechtigkeit für ihre Zukunft ist.
Außerdem wird die Plant-for-the-Planet Foundation ins Leben gerufen.

Heute sind über 100.000 Kinder weltweit für Plant-for-the-Planet aktiv. 30.000 von ihnen sind Botschafter für Klimagerechtigkeit. Das sind Kinder von 9-12 Jahren, die ihr Wissen auf den Akademien an andere weitergeben und sie ebenfalls zu Botschaftern ausbilden. So erreicht Plant-for-the-Planet möglichst viele Kinder und motiviert sie, für ihre Zukunft aktiv zu werden.

www.plant-for-the-planet.org/de


Forum Nachhaltig-Sein

Nachhaltig SEINUnser neues Forum www.nachhaltig-sein.net, das der Online-Ausgabe der Zeitschrift SEIN angegliedert ist, fördert die Entwicklung von ganzheitlichen und nachhaltigen Lebensformen und setzt sich gezielt für regionale Vernetzung ein.

We Go Paradise – wir gründen derzeit ein großes redaktionelles Netzwerk von mehreren hundert Teamredakteuren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die jeweils einen Landkreis, eine Stadt oder einen Großstadtbezirk betreuen und durch Gründung von Gärten und Gemeinschaften die regionale Lebenskultur fördern.

Lothar Gütter, Gründer und Vorsitzender Naturlernwelten e.V.
Ausführlicher Beitrag ebenfalls aus der SEIN, Berlin: Unser neues Projekt -Nachhaltig Sein


Volle Kraft voraus!

Stadtteilschule HH-Wilhelmsburg„Auch so kann Schule sein: Das „Maritime Zentrum Elbinseln“ in Hamburg-Wilhelmsburg ist das außergewöhnliche Projekt eines besonderen Schulleiters. Mithilfe von Forschern und Museen interpretiert Jörg Kallmeyer das Motto „fordern und fördern“ auf neue Art.

Ein bisschen die Welt verbessern – deshalb ist Jörg Kallmeyer Lehrer geworden. Nur bestimmte Schulen kamen für ihn infrage, als er vor 22 Jahren in den Beruf einstieg. Es sollte keine Einrichtung sein, in der Kinder vor allem nach ihren Leistungen sortiert wurden. Also kein Gymnasium. Noch weniger konnte sich der Lehrer für Englisch, Sport und Geschichte vorstellen, an einer Schule in einem „guten Viertel“ zu arbeiten.

Also ging Kallmeyer an eine Gesamtschule in Hamburg-Wilhelmsburg, an einen sogenannten sozialen Brennpunkt. Seither hat er nirgendwo anders gearbeitet, seit fünf Jahren ist er Direktor. Wilhelmsburg ist ein Stadtteil, den die Elbe von zwei Seiten umfließt. Der Fluss, sagt Kallmeyer, sei wie eine natürliche Grenze. Er könne Schüler daran hindern, über den Stadtteil hinauszublicken. Hier setzt der Schulleiter an. Er will die Kinder anleiten, Grenzen zu überwinden. Auch mithilfe des Flusses – und unter anderem mit dem Projekt „Maritimes Zentrum Elbinseln“…..“

Zur Homepage: http://maritimes-zentrum-elbinseln.de


 

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