Das erste Earthship Deutschlands

Earthship Deutschland

In der Gemeinschaft Schloss Tempelhof entsteht das erste Earthship Deutschlands:

„Anders bauen ­­­­­­­für ein anderes Leben

Wir bauen einen öffentlich zugänglichen Experimentierraum für soziale und ökologische Skulptur! Unser Earthship ist das Reallabor für 25 Menschen und Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens inmitten individueller Wohnräume. Bereits über 600x wurden diese innovativen Häuser verwirklicht. Im Zusammenwirken von Gründer und Visionär Michael Reynolds, seinem Team von Earthship Biotecture und unserer Gemeinschaft führt dieser Gedanke das persönliche Netzwerk und Erfahrungen aus unterschiedlichen Kulturen und Klimazonen zusammen.“

Zur Webseite des Earthships: http://www.earthship-tempelhof.de/

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Altona macht auf! Und Du? Und Deine Straße? Dein ganzes Viertel?

Altona macht auf!Ein tolles Nachbarschaftsprojekt in Hamburg Altona:

„Wolltest Du nicht schon immer mal eine Liebeserklärung auf die Straße hinunterposaunen? Deinen Fernsehsessel aus dem Fenster hängen? Gemeinsam mit Deinen Nachbarn Balkontheater machen? Du willst dich endlich mal gehörig aus dem Fenster lehnen? Deine Meinung kundtun? Deine Straße verzaubern? Damit der ganze Stadtteil weiß, was sich ändern würde, wenn Du König von Altona wärest?

ALTONA MACHT AUF! – Und Du? Und Deine Straße? Dein ganzes Viertel?

Nutze die Gelegenheit! Tu, was Du immer schon mal tun wolltest! Lass Deiner Kreativität  freien Lauf – und sei dabei, wenn Altona seine Balkontüren und Fenster aufmacht!

Zum Blog Altona macht auf!, in dem ihr Filme, Texte und Kommentare findet!“

In der Mitte ist das neue Oben

Neue Eliten„Können wir von der politischen Elite die zukunftsfähigen Lösungen für die vielen komplexen Fragen unserer Zeit erwarten? Wohl nicht, zumindest nicht nur. Nadja Rosmann hat eine neue Elite ausfindig gemacht, die abseits der großen Schlagzeilen unser Land verändert.

Gibt es Alternativen zur bestehenden Elite?

Elite-Bashing ist längst zum Volkssport geworden. Kaum ein Deutscher glaubt noch, dass die Lenker aus Politik und Wirtschaft zum Wohle der Bevölkerung handeln. Doch welche Alternativen gibt es? Ärmel hochkrempeln, selber machen! So die verblüffenden Erkenntnisse einer kulturellen Spurensuche, die nahelegt, dass gegenwärtig ein Bewusstseinsruck durch die Gesellschaft geht, der das alte „Oben“ stärker in die Mitte der Gesellschaft verlagern könnte.

Eliten zu misstrauen, ist in Deutschland aufgrund der leidvollen Geschichte kulturell tief verankert, denn die Katastrophe, die im letzten Jahrhundert aus falsch verstandener Führerschaft und Untertänigkeit erwachsen ist, hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Die kategoriale Trennung in „Wenige oben“ und „Viele unten“, die das Wesen von Elite ausmacht, wurde in der deutschen Nachkriegskultur geschickt durch ein Prinzip der Fürsorge abgemildert. Elite bedeutete über Jahrzehnte, dass Politiker die Segnungen des Sozialstaats wahren und Wirtschaftseliten durch die Schaffung von Arbeitsplätzen ökonomische Partizipation für die Massen ermöglichen. Das gesellschaftliche „Oben“ wirkte also als Teil eines größeren Ganzen in dessen Sinne. Doch diese Verbundenheit ist durch die globalen politischen und wirtschaftlichen Eruptionen der letzten Jahre immer brüchiger geworden…“

Zum ganzen Artikel in der SEIN, der ursprünglich in der Zeitschrift evolve erschien.

Eurotopia: Gemeinschaften im Überblick

Eurotopia„Das eurotopia-Gemeinschaftsverzeichnis:

– 430 Gemeinschaften, Ökodörfer, Siedlungs- und Wohnprojekte stellen sich vor
– Artikel zur Gemeinschaftsgründung, zur gesellschaftlichen Relevanz von Gemeinschaften, zur wissenschaftlichen Forschung in und über Gemeinschaften und mehr…
– Vorstellung von Gemeinschaftsnetzwerken mit weiteren Gemeinschaftsdaten
– Nützliche Adressen aus ganz Europa
– Aktuelle Ausgabe 2014
– Ergänzungen, Korrekturen sowie Suche im Buch unter www.eurotopia.de/buchsuche..“

Das einzigartige Nachschlagewerk zum Leben in Gemeinschaft.

Gemeinschaft Schloß Tempelhof

Gemeinschaft TempelhofEin Beitrag aus dem Magazin SEIN aus Berlin:

„Die Gemeinschaft Schloss Tempelhof ist ein Experiment in Vielfalt. Die junge Gemeinschaft probt eine Gesellschaft jenseits von Hierachie und Ideologie. Gelingt das? Wir haben sie besucht….Wenn ich meinen Eindruck in zwei Worten beschreiben sollte, wäre es „Experiment Vielfalt“. Es sind am Tempelhof keine Anführer erkennbar und auch keine Ideologie. Hier leben der Veganer und der Selbst-Schlachter, die Bauwagen-Hippies und erfolgreiche Geschäftsleute, pragmatische Handwerker-Typen und kristallene Esoteriker offensichtlich glücklich miteinander. Zwölf Menschen im Alter von 30 – 70 Jahren haben eine Vermögensgemeinschaft gegründet und teilen damit Ihr Vermögen und Unvermögen, ihre Schulden und Rücklagen, Einkommen und Ausgaben,andere legen großen Wert auf ihr Privates. Einige Menschen befassen sich mit dem Thema freie Liebe, andere leben in monogamen Kleinfamilien. Alles kann, nichts muss. Und trotz all dieser Unterschiede sind die Verbundenheit und die Begeisterung für die gemeinsame Vision fühlbar. Was die Menschen verbindet, ist eine gemeinsam gelebte Frage: „Was passiert, wenn wir uns einfach mal wirklich begegnen, in diesem Raum von Respekt, Wertschätzung, Menschlichkeit und Liebe, der uns alle verbindet?“

Zum ganzen Artikel: http://www.sein.de/gesellschaft/gemeinschaften/gemeinschaft-tempelhof-ein-gluecksfall-.html

Ökodorf – Ecovillage Ithaka / USA

Ecovillage IthakaIn dem Film „Schluss mit schnell“ wurde über das Ökodorf Ithaka im Staat New York in den USA berichtet:

„Village Life
Life at EcoVillage is a dynamic balance between personal and family individuality, and cooperative community. Residents participate in shared work and play, each in their own way, while being mindful of impact on all.

Village Culture
The evolving village culture includes plenty of neighborly support for families in need, Snow play in Song Neighborhoodvarious annual celebrations to mark the seasons, and frequent ad hoc parties, music jams, and talent shows. We spend lots of time outdoors, gardening, playing, running, hiking, biking and stopping to chat along the paths.  Many of us are actively engaged in the wider community of Ithaca and Tompkins County, which is rich with sustainability, social justice and civic engagement initiatives. We’re finding that living more cooperatively requires a lot of learning and work, but is richly rewarding and well worth the effort.cooperative community. Residents participate in shared work and play, each in their own way, while being mindful of impact on all.“

Alles über das Ökodorf Ithaka: http://ecovillageithaca.org/live/village-life/