Altkleiderspenden für soziale Projekte

Altkleider fair

„Der Dachverband FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland.

Der Dachverband selbst sammelt und verwertet dabei keine Gebrauchttextilien. Vielmehr hat FairWertung einen verbindlichen Verhaltenskodex für gemeinnützige Kleidersammlungen entwickelt und umgesetzt.“

Zur Webseite: http://www.fairwertung.de/index.html

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urgewald – Anwalt für Umwelt und Menschenrechte

urgewald

„Wer das Geld gibt, trägt Verantwortung für das Geschäft“

urgewald – Anwalt für Umwelt und Menschenrechte
verhindert seit 1992 mit einem ungewöhnlichen strategischen Ansatz umweltzerstörende Projekte: Wir organisieren Kampagnen gegen Investoren und Finanziers – denn hier liegt die Archillesferse vieler Vorhaben. Ohne Kredite und ohne Investoren wird schließlich kein Atomkraftwerk, kein Staudamm und keine Pipeline gebaut. Kaum eine Branche hat vergleichbare Auswirkungen auf Umwelt- und Menschenrechte, wie die Finanzwirtschaft.

Mit der Kombination von sorgfältiger Recherche, unkonventionellen Ideen und mutigem Engagement hat urgewald in vielen Fällen die Finanzierung zerstörerischer Großprojekte vereiteln können. Die Partner unserer Kampagnen sind häufig lokale NGOs, Aktivisten und „communities“ aus dem Süden, die sich gegen Vertreibung, Diskriminierung und Lebensraumzerstörung wehren. urgewald sorgt dafür, dass indische Kleinbauern, russische Umweltaktivisten, ecuadorianische Indianer und bulgarische Atomkraftgegner auf Aktionärsversammlungen, Pressekonferenzen und in den Vorstandsetagen deutscher Firmen und Banken Gehör finden. Hilft das nicht, mobilisieren wir Proteste.

Mehr zu urgewald: https://www.urgewald.org/projekt/was-wir-tun

Die Regionalwert AG Freiburg

Regionalwert AG

„Die Regionalwert AG will zu unternehmerischem ökologischem Handeln mit regionalem Bezug anregen, zu einem pluralen Wirtschaftsverständnis in lokaler Überschaubarkeit. Die Zielmarke ist die wirtschaftlich profitable Ernährungssouveränität der Bevölkerung in überschaubaren regionalen Wirtschaftsräumen.

– Praktisch stellt sie mittels Kapitalwirtschaft systematisch die Verbindung zwischen Stadt und Land, Produzenten und Konsumenten, Bauern und Nichtbauern her. Ihr Unternehmensgegenstand ist eine Art New Local Deal, d.h. ein lokales Abkommen.
– Wirtschaftlich gesprochen will sie als funktionales Intermediärorgan die Betriebswirtschaft mit der Volkswirtschaft, die Finanzwirtschaft mit der Realwirtschaft auf dem Gebiet der lokalen ökologischen Lebensmittelversorgung verknüpfen und einen mehrdimensionalen Profit erwirtschaften.
– Regionalpolitisch übernimmt sie durch konkrete Kapitalbeteiligungen an Betrieben in ländlichen Gebieten eine Steuerungsfunktion in der Regionalentwicklung.
– Arbeitstechnisch leistet sie vielfältige Aufbau- und Entwicklungsarbeit in der Vernetzung und Betreuung in der Vorgründungs- und Start-up Phase von regionalwirtschaftlichen Betrieben. Sie ist Anlaufstelle für Hofsuchende und Hofabgebende.  Die außerfamiliäre Hofnachfolge zu finanzieren ist einer ihrer Hauptgeschäftszwecke.
–  Gesellschaftlich will sie die Menschen, die für die Bereitstellung der Lebensmittel arbeiten und das Lebensumfeld kultivieren, wieder stärker in den Vordergrund treten lassen und ihnen Gesicht und Würde zurückgeben, die sie hinter dem Vorhang des anonymen Wettbewerbs verloren haben.

Die Regionalwert AG ist ein Angebot für diejenigen, die aktiv werden und Verantwortung übernehmen wollen für ihre Region in der sie leben und für ihr tägliches Essen, sei es als Unternehmer oder als Aktionär…“

Zur Homepage: http://www.regionalwert-ag.de/detail/unsere-ziele/

FUTURZWEI – Stiftung Zukunftsfähigkeit

FuturZwei

Eine Stiftung, die Zukunftsfähigkeit auslotet und eine interessant und spielerisch gestaltete Webseite, die unterschiedlichste Zukunftsideen versammelt:

„FUTURZWEI. Wir fangen schon mal an.

Eine andere, zukunftsfähige Kultur des Lebens und Wirtschaftens entsteht nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse oder moralische Appelle. Sie wird in unterschiedlichen Laboren der Zivilgesellschaft vorgelebt und ausprobiert.

Verantwortungsbewusste Unternehmer, kreative Schulleitungen, Bürgerinitiativen, studentische Start-ups oder einzelne Bürgerinnen und Bürger zeigen, dass man das Unerwartbare tun kann. Sie nutzen ihre Handlungsspielräume, um zukunftsfähige Lebensstile und Wirtschaftsweisen zu entwickeln. Sie fangen schon mal an.

FUTURZWEI macht es sich zur Aufgabe, dieses Anfangen gesellschaftlich sichtbar und politisch wirksam zu machen. Auch das 21. Jahrhundert braucht Visionen von besseren, gerechteren und glücklicheren Lebensstilen. In unserem Zukunftsarchiv erzählen wir, wie solche Visionen ganz handfest in Wirklichkeit verwandelt werden. Und dass Veränderung nicht nur möglich wird, sondern dass sie auch Spaß macht und Gewinn an Lebensqualität bedeutet.

FUTURZWEI ist kein Netzwerk und keine Community, sondern eine gemeinnützige Stiftung, die ihre Mittel für das Projekt einer zukunftsfähigen, enkeltauglichen Gesellschaft einsetzt.“

Zur Homepage: http://www.futurzwei.org

Live to Love Germany

Live to Love GermanyLive To Love ist ein weltweites humanitäres Netzwerk

Teil dieses internationalen Netzwerks humanitärer und gemeinnütziger Aktivitäten ist Live To Love Germany. Die Organisation lokaler und die Unterstützung internationaler
Hilfsprojekte durch aktive Arbeit, Spenden oder Sachleistungen ist unsere zentrale Aufgabe.

Unsere 5 Schwerpunkte
Der ganzheitliche Ansatz von Live To Love fokussiert sich auf
• Bildung
• Umwelt- und Tierschutz
• Gleichstellung von Frauen überall auf der Welt
• Medizinische Hilfe
• Akute Kriseninterventionen in Notgebieten
und zusätzlich der Erhalt kulturellen Erbes.

Jeder kann mitmachen
Live To Love wendet sich an alle Menschen, egal welchen Alters oder Glaubens, die gerne aktiv helfen und Initiativen für einen achtsameren Umgang mit der Schöpfung unterstützen wollen oder mit ihrem Geld oder ihren Sachleistungen akute Notsituationen lindern möchten. Möchten Sie bei Live To Love mitmachen?“

Zur Homepage Live to Love Germany

Altona macht auf! Und Du? Und Deine Straße? Dein ganzes Viertel?

Altona macht auf!Ein tolles Nachbarschaftsprojekt in Hamburg Altona:

„Wolltest Du nicht schon immer mal eine Liebeserklärung auf die Straße hinunterposaunen? Deinen Fernsehsessel aus dem Fenster hängen? Gemeinsam mit Deinen Nachbarn Balkontheater machen? Du willst dich endlich mal gehörig aus dem Fenster lehnen? Deine Meinung kundtun? Deine Straße verzaubern? Damit der ganze Stadtteil weiß, was sich ändern würde, wenn Du König von Altona wärest?

ALTONA MACHT AUF! – Und Du? Und Deine Straße? Dein ganzes Viertel?

Nutze die Gelegenheit! Tu, was Du immer schon mal tun wolltest! Lass Deiner Kreativität  freien Lauf – und sei dabei, wenn Altona seine Balkontüren und Fenster aufmacht!

Zum Blog Altona macht auf!, in dem ihr Filme, Texte und Kommentare findet!“

Eurotopia: Gemeinschaften im Überblick

Eurotopia„Das eurotopia-Gemeinschaftsverzeichnis:

– 430 Gemeinschaften, Ökodörfer, Siedlungs- und Wohnprojekte stellen sich vor
– Artikel zur Gemeinschaftsgründung, zur gesellschaftlichen Relevanz von Gemeinschaften, zur wissenschaftlichen Forschung in und über Gemeinschaften und mehr…
– Vorstellung von Gemeinschaftsnetzwerken mit weiteren Gemeinschaftsdaten
– Nützliche Adressen aus ganz Europa
– Aktuelle Ausgabe 2014
– Ergänzungen, Korrekturen sowie Suche im Buch unter www.eurotopia.de/buchsuche..“

Das einzigartige Nachschlagewerk zum Leben in Gemeinschaft.

Der Junge, der auszog, um Bäume zu pflanzen

„ABäume pflanzen ngefangen hat alles mit einem Schulreferat – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um die Klimakrise zu bekämpfen. Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wurde 2007 vom 9-jährigen Felix Finkbeiner gegründet.

Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formulierte Felix seine Vision:
 Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. Und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre pro Jahr ca. 10 kg CO2.

Der erste Baum wurde gepflanzt und Klaus Töpfer, ehemals Bundesumweltminister und Vorsitzender des United Nations Environment Programme (UNEP), wurde Schirmherr.
Felix verspricht der UNEP, dass die Kinder in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. In den darauffolgenden Jahren entwickelt sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung.
Nach nur 3 Jahren pflanzen die Kinder in Deutschland den millionsten Baum.
Und das tun sie gemeinsam mit den Umweltministern aus Deutschland, Dänemark, Kanada, Mexiko und der Türkei. Die Kinder überzeugen die Umweltpolitiker, wie wichtig ein Weltvertrag basierend auf Klimagerechtigkeit für ihre Zukunft ist.
Außerdem wird die Plant-for-the-Planet Foundation ins Leben gerufen.

Heute sind über 100.000 Kinder weltweit für Plant-for-the-Planet aktiv. 30.000 von ihnen sind Botschafter für Klimagerechtigkeit. Das sind Kinder von 9-12 Jahren, die ihr Wissen auf den Akademien an andere weitergeben und sie ebenfalls zu Botschaftern ausbilden. So erreicht Plant-for-the-Planet möglichst viele Kinder und motiviert sie, für ihre Zukunft aktiv zu werden….“

http://www.plant-for-the-planet.org/de/startseite

Veränderung ist bereits im Gange

VeränderungEin Journalist, der den gleichen Ansatz hat wie dieser Blog. Die Zeitschrift Schrot & Korn hat ihn für die Oktoberausgabe interviewt:

„Klimawandel, Hunger… Der Umweltjounalist und Autor Geseko von Lüpke kritisiert, dass die Medien nur über Probleme berichten. Dabei gäbe es viele alternative Zukunftsentwürfe, über die man sprechen sollte.

Herr von Lüpke, jeden Tag aufs Neue warnen Experten vor den gravierenden ökologischen und sozialen Folgen, wenn der Mensch jetzt nicht umschwenkt. Und doch scheint es, als würde er sich nicht wirklich davon beeindrucken lassen …

Ich denke, der Schein trügt. Es gibt weltweit Initiativen im zweistelligen Millionenbereich, die wie ein globales Immun-system lokal auf solche Fehlentwicklungen reagieren. Wir nehmen sie nur nicht wahr.
Warum nicht?

Zum einen wissen die Initiativen meist selbst nicht, zu welch großen Bewegungen sie mittlerweile gehören. Sie unterschätzen ihre Bedeutung. Zum anderen wird unsere Aufmerksamkeit durch die gängigen Medien von ihnen weggelenkt. Schlagen Sie eine x-beliebige Zeitung auf: Darin geht es zumeist nur um die großen Katastrophen: Klimakrise, Atomunfall, Ölpest, Wassermangel. Mein guter Freund Hans-Peter Dürr, der vor zwei Monaten gestorben ist, hat einmal treffend gesagt: „Ein wachsender Wald macht weniger Krach als ein fallender Baum. Lasst uns auf den wachsenden Wald lauschen.“

Zum ganzen Artikel in der Schrot & Korn…