Afrika: Warka Water gewinnt Wasser aus der Luft

Warka Water

„Der Designer Arturo Vittori erfand einen Turm, der Trinkwasser aus der Luft gewinnen kann. Der Warka Water kann Regenwasser, Nebeltropfen und Tau speichern und braucht dafür keinen Stromanschluss. Das Wasser fließt von alleine in einen 3.000-Liter-Wassertank.“

„Warka Tower was the first project we began with working with some of these isolated communities. Early on we realized that above the lack of potable water there were other important issues to be solved, so additional projects such as W-Solar, W-Garden, W-Toilet, W-Drone, W-House and Culture a Porter have evolved and are well into development.“

Zur Webseite von Warka Water: http://www.warkawater.org/

Quelle: https://nur-positive-nachrichten.de/kurznachrichten/afrika-warka-water-gewinnt-trinkwasser-aus-der-luft-video

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Sonnenenergie: Kraft aus der Kugel

sonnenenergie

„Zum Glück hat André Brößel keine Höhenangst. Sportlich ist er auch. Beinahe täglich klettert der 47-Jährige über eine Leiter auf das Flachdach eines fünfstöckigen Wohnhauses in Barcelona. Dort, unter der Sonne der katalanischen Metropole, betreibt der deutsche Architekt sein Versuchslabor. Sonne ist wichtig für Brößels Experimente – und für die Erfindung, mit der er die Energiewende beschleunigen möchte. Auf dem Dach hängt eine mächtige Glaskugel in einem Gestell, das aussieht wie ein riesiger Freischwinger-Stuhl. Doch es ist kein Designobjekt, sondern ein Sonnenkraftwerk.

„Die Kugel ist mit Wasser gefüllt und bündelt die Strahlen der Sonne wie ein Brennglas auf einen Punkt auf der Rückseite“, erklärt Brößel….“

Weiterlesen im ganzen Artikel von National Geographic…

Transition Theater – Marburg

Transition Theater

„Transition Theater arbeitet mit partizipativen Theatermethoden aus dem “Theater der Unterdrückten” und “Theater zum Leben” zu Themen und Fragen aus dem Transition- und Postwachstumsbereich.

Transition Theater ist die Anwendung der erprobten Methoden aus dem Theater der Unterdrückten & Theater zum Leben für die Themen und Fragen der Transition- und Postwachstumsbewegungen: Ein Partizipatives Theater für eine enkeltaugliche Kultur. Weiter lesen…

Das Theaterprojekt ZEITWOHLSTAND thematisiert die Beziehungen von Zeit – Geld – Gemeinschaft in der heutigen Lebenswelt und mit Blick auf eine Postwachstumsgesellschaft und ist  2013/2014 in Kooperation mit dem Youth Future Project e.V.  entstanden.

Transition Theater wurde von Dominik Werner initiiert, der als freiberuflicher Theaterpädagoge in Marburg lebt, und versteht sich als ein Teil des weltweiten Transition Network…“

Mehr dazu: www.transitiontheater.net

Nachhaltig Bio!

Nachhaltig Bio„Nachhaltigkeit – handeln mit Weitblick

Nachhaltigkeit kann als Haltung beschrieben werden, aus der heraus man die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält. Ein populäres Drei-Säulen-Modell veranschaulicht das:

Ökologische Dimension
Ökonomische Dimension
Soziale Dimension

Als vierte Dimension wird häufig der Aspekt „Bildung“ erwähnt: Denn nachhaltiges Handeln ist ohne die Verbreitung von Wisssen über teilweise komplexe Zusammenhänge nicht denkbar. Klingt kompliziert – heruntergebrochen auf die Alltagswirklichkeit beinhaltet es aber einen einfachen Mitmach-Gedanken für alle!“

Zur Homepage von Nachhaltig Bio!

Die SEKEM-Farm in Ägypten – praktische Entwicklungshilfe

SEKEM-Farm „SEKEM – eine altägyptische Hieroglyphe – bedeutet sonnenhafte Lebenskraft.

Das Ziel SEKEMs ist, eine PRAKTISCHE ENTWICKLUNGS-HILFE, im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe für die in weiten Kreisen an der Armutsgrenze lebende Bevölkerung in Ägypten aufzubauen. Wirtschaftliche, kulturelle und soziale Prozesse sollen in ihrer gegenseitigen Durchdringung einen Weg tragfähiger gesellschaftlicher Entwicklung aufzeigen. Hierdurch soll ein exemplarisches Modell für die Gesellschaft Ägyptens in praktischer Umsetzung der Idee der sozialen Dreigliederung Rudolf Steiners entstehen. Unser Verein hat sich zur Aufgabe gesetzt, SEKEM in seinen kulturellen und Aktivitäten auf folgenden Gebieten zu unterstützen:

Pädagogik: Kindergarten, Tagesschule bis zum Abitur, „Kamillekinder“
Ausbildung: Berufsbildungszentrum, Mitarbeiterfortbildung
Medizin: SEKEM Medical Center
Wissenschaft und Kunst: SEKEM-Akademie für angewandte Wissenschaft und Kunst
Universität: Heliopolis Universität für nachhaltige Entwicklung…“

Zur Homepage der SEKEM-Freunde

Wer teilt, hat es doppelt schön!

Sharing Economy

„Abnehmer, Mitnutzer, Mitstreiter gesucht? Kollaborativer, kurz Ko-Konsum heißt die neue Zauberformel, die drögen Alleinbesitz in gemeinschaftliches Nutzerglück verwandelt.

Mal ein Kanu leihen, eine Bohrmaschine oder vielleicht eine sündhaft teure Designerhandtasche? 10 Kilo Apfelquitten verschenken oder ein unpassendes Weihnachtspräsent einfach gegen etwas tolles tauschen? Im Grunde könnte man über die bestehenden Online-Börsen seinen Haushalt komplett austauschen, nebenbei ein bisschen Wissen teilen und interessante Leute kennen lernen. Denn: Im virtuellen Forum lassen sich relevante Neuigkeiten ebenso gut austauschen wie am Kaffeetisch. Ein aufregend vielfältiger Pool von Menschen und Angeboten, die erst durch die Online-Medien so gut zueinander finden. Immerhin tummeln sich Zehntausende von Teilungswilligen auf mehr als 300 privaten Online-Plattformen in Deutschland.

Darunter Autonetzer (Carsharing), Blablacar (Mitreisegelegenheiten) oder Wimdu (Wohnung, Zimmer von privat mieten), Foodsharing (kostenlos Lebensmittel abgeben), Freecycle (kostenlose Gegenstände) und Crowdfunding (Geld spenden) oder Lendster (leihen) sowie Skillsharing (Wissen und Können teilen) wie Wikipedia.

Worum es dabei geht, brachte Rachel Botsman schon 2010 auf den Punkt: „Ich will nicht die Bohrmaschine haben, ich will das Loch in der Wand.“ In einem leidenschaftlichen Video-Plädoyer wirbt sie für Collaborative Consumption, auch Shareconomy oder p2p für „peer-to-peer“ – auf Deutsch Ko-Konsum. Ihre Überzeugung: „Es wird uns lehren, festzustellen, wann genug wirklich genug ist.“ Ein Jahr später veröffentlichte die Design-Theoretikerin das Handbuch dazu: „Mine is Yours.“ Seitdem verbreitet sich das Teilen weltweit und in allen Lebensbereichen wie ein Lauffeuer…“

Zum ganzen Beitrag von Sylvia Meise in der Schrot & Korn

Genug. Zufrieden. Achtsam sein.

Nico Paech Befreiung vom Überfluss„Bei der Suche nach den Ursachen für gesellschaftliche Krisen und Probleme rücken immer mehr Menschen die wirtschaftlichen Antriebskräfte in den Vordergrund. Sie möchten die von Wachstum, Wettbewerb und Folgenleugnung bestimmte Ökonomie in eine Kultur des Genug verwandeln, für die insbesondere die Lehre des Buddha viele Anregungen bietet…“

Zum ganzen Artikel von Manfred Folkers in der Winterausgabe 2015 des Achtsamen Lebens : https://www.achtsames-leben.org/bl%C3%A4tterversionen/2015/

Der Junge, der auszog, um Bäume zu pflanzen

„ABäume pflanzen ngefangen hat alles mit einem Schulreferat – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um die Klimakrise zu bekämpfen. Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wurde 2007 vom 9-jährigen Felix Finkbeiner gegründet.

Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formulierte Felix seine Vision:
 Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. Und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre pro Jahr ca. 10 kg CO2.

Der erste Baum wurde gepflanzt und Klaus Töpfer, ehemals Bundesumweltminister und Vorsitzender des United Nations Environment Programme (UNEP), wurde Schirmherr.
Felix verspricht der UNEP, dass die Kinder in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. In den darauffolgenden Jahren entwickelt sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung.
Nach nur 3 Jahren pflanzen die Kinder in Deutschland den millionsten Baum.
Und das tun sie gemeinsam mit den Umweltministern aus Deutschland, Dänemark, Kanada, Mexiko und der Türkei. Die Kinder überzeugen die Umweltpolitiker, wie wichtig ein Weltvertrag basierend auf Klimagerechtigkeit für ihre Zukunft ist.
Außerdem wird die Plant-for-the-Planet Foundation ins Leben gerufen.

Heute sind über 100.000 Kinder weltweit für Plant-for-the-Planet aktiv. 30.000 von ihnen sind Botschafter für Klimagerechtigkeit. Das sind Kinder von 9-12 Jahren, die ihr Wissen auf den Akademien an andere weitergeben und sie ebenfalls zu Botschaftern ausbilden. So erreicht Plant-for-the-Planet möglichst viele Kinder und motiviert sie, für ihre Zukunft aktiv zu werden….“

http://www.plant-for-the-planet.org/de/startseite

Veränderung ist bereits im Gange

VeränderungEin Journalist, der den gleichen Ansatz hat wie dieser Blog. Die Zeitschrift Schrot & Korn hat ihn für die Oktoberausgabe interviewt:

„Klimawandel, Hunger… Der Umweltjounalist und Autor Geseko von Lüpke kritisiert, dass die Medien nur über Probleme berichten. Dabei gäbe es viele alternative Zukunftsentwürfe, über die man sprechen sollte.

Herr von Lüpke, jeden Tag aufs Neue warnen Experten vor den gravierenden ökologischen und sozialen Folgen, wenn der Mensch jetzt nicht umschwenkt. Und doch scheint es, als würde er sich nicht wirklich davon beeindrucken lassen …

Ich denke, der Schein trügt. Es gibt weltweit Initiativen im zweistelligen Millionenbereich, die wie ein globales Immun-system lokal auf solche Fehlentwicklungen reagieren. Wir nehmen sie nur nicht wahr.
Warum nicht?

Zum einen wissen die Initiativen meist selbst nicht, zu welch großen Bewegungen sie mittlerweile gehören. Sie unterschätzen ihre Bedeutung. Zum anderen wird unsere Aufmerksamkeit durch die gängigen Medien von ihnen weggelenkt. Schlagen Sie eine x-beliebige Zeitung auf: Darin geht es zumeist nur um die großen Katastrophen: Klimakrise, Atomunfall, Ölpest, Wassermangel. Mein guter Freund Hans-Peter Dürr, der vor zwei Monaten gestorben ist, hat einmal treffend gesagt: „Ein wachsender Wald macht weniger Krach als ein fallender Baum. Lasst uns auf den wachsenden Wald lauschen.“

Zum ganzen Artikel in der Schrot & Korn…

Volle Kraft voraus

Stadtteilschule HH-Wilhelmsburg„Auch so kann Schule sein: Das „Maritime Zentrum Elbinseln“ in Hamburg-Wilhelmsburg ist das außergewöhnliche Projekt eines besonderen Schulleiters. Mithilfe von Forschern und Museen interpretiert Jörg Kallmeyer das Motto „fordern und fördern“ auf neue Art.

Ein bisschen die Welt verbessern – deshalb ist Jörg Kallmeyer Lehrer geworden. Nur bestimmte Schulen kamen für ihn infrage, als er vor 22 Jahren in den Beruf einstieg. Es sollte keine Einrichtung sein, in der Kinder vor allem nach ihren Leistungen sortiert wurden. Also kein Gymnasium. Noch weniger konnte sich der Lehrer für Englisch, Sport und Geschichte vorstellen, an einer Schule in einem „guten Viertel“ zu arbeiten.

Also ging Kallmeyer an eine Gesamtschule in Hamburg-Wilhelmsburg, an einen sogenannten sozialen Brennpunkt. Seither hat er nirgendwo anders gearbeitet, seit fünf Jahren ist er Direktor. Wilhelmsburg ist ein Stadtteil, den die Elbe von zwei Seiten umfließt. Der Fluss, sagt Kallmeyer, sei wie eine natürliche Grenze. Er könne Schüler daran hindern, über den Stadtteil hinauszublicken. Hier setzt der Schulleiter an. Er will die Kinder anleiten, Grenzen zu überwinden. Auch mithilfe des Flusses – und unter anderem mit dem Projekt „Maritimes Zentrum Elbinseln“…..“

Zur Homepage des Maritimen Zentrums HH Wilhelmsburg

El Hierro ist Selbstversorgerin

El HierroEnergiegewinnung auf Kanaren-Insel

Ein Pumpspeicherkraftwerk versorgt die ganze Insel mit erneuerbarer Energie und Wasser. Damit ist El Hierro eine Öko-Attraktion – und globales Vorbild.

„Die kleinste der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln weist seit Kurzem die größte ökologische Attraktion auf. Am 27. Juni ist auf El Hierro vor der Küste Afrikas das Pumpspeicherkraftwerk „Gorona del Viento“ in Betrieb gegangen, das auf global einmalige Weise Windstrom und Trinkwasser gleichzeitig produziert und damit die Insel zur Energie-Selbstversorgerin macht. Ein Modell, das für die weltweit 600 Millionen auf Inseln lebenden Menschen interessant sein dürfte, die bislang per Tankschiff und Dieselgeneratoren mit Fossilenergie versorgt werden.“

Zum ganzen Artikel in der TAZ vom 17.8.2014

Schluss mit schnell

Schluss mit schnellEine großartige Dokumentation, die im September 2014 auf arte TV lief über den Beschleunigungswahnsinn und die unbedingte Notwendigkeit für die Welt, sich zu ent-schleunigen. Im zweiten Teil der Doku werden eine Reihe vielversprechender Initiativen vorgestellt, (was mich im übrigen zu diesem Blog inspiriert hat):

Zum Film: https://youtu.be/QHMG2XwPLyY

Solidarische Landwirtschaft

Solidarische Landwirtschaft„Ein Konzept der Zukunft

Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- und Kulturlandschaft pflegt?

Bei Solidarischer Landwirtschaft (kurz Solawi) werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, durchschaubaren Wirtschaftskreislauf, der von den Teilnehmer*innen mit organisiert und finanziert wird.

Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht Menschen einen neuen Erfahrungs- und Bildungsraum.

Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl entweder die Natur oder sich selbst auszubeuten. Ihre Existenz hängt von Subventionen und  Markt- bzw. Weltmarktpreisen ab. Beide sind Faktoren, auf die sie keinen Einfluss haben und die sie häufig zwingen, über ihre persönliche Belastungsgrenze sowie die von Boden und Tieren zu gehen, oder ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen. Auch der ökologische Landbau ist von diesem Mechanismus nicht ausgenommen.

Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige, verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellt und einen essenziellen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet.“

www.solidarische-landwirtschaft.org

Kuhkäse tauschen

Englhorn„Für je 500 Euro bekommen Kunden von Alexander Agethle im Laufe von zehn Jahren 110 Englhörner, die man jedes Jahr in Südtirol gegen Käse eintauschen kann. Oder in München gegen ein Abendessen im Restaurant »Broeding«…“

englhorn.com

Aus dem Artikel aus dem SZ-Magazin Nr. 40, Okt. 2014: Geld kann man nicht essen? Von wegen: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42256/Geld-kann-man-nicht-essen-Von-wegen

 

Gemeinschaft Schloß Tempelhof

Gemeinschaft TempelhofEin Beitrag aus dem Magazin SEIN aus Berlin:

„Die Gemeinschaft Schloss Tempelhof ist ein Experiment in Vielfalt. Die junge Gemeinschaft probt eine Gesellschaft jenseits von Hierachie und Ideologie. Gelingt das? Wir haben sie besucht….Wenn ich meinen Eindruck in zwei Worten beschreiben sollte, wäre es „Experiment Vielfalt“. Es sind am Tempelhof keine Anführer erkennbar und auch keine Ideologie. Hier leben der Veganer und der Selbst-Schlachter, die Bauwagen-Hippies und erfolgreiche Geschäftsleute, pragmatische Handwerker-Typen und kristallene Esoteriker offensichtlich glücklich miteinander. Zwölf Menschen im Alter von 30 – 70 Jahren haben eine Vermögensgemeinschaft gegründet und teilen damit Ihr Vermögen und Unvermögen, ihre Schulden und Rücklagen, Einkommen und Ausgaben,andere legen großen Wert auf ihr Privates. Einige Menschen befassen sich mit dem Thema freie Liebe, andere leben in monogamen Kleinfamilien. Alles kann, nichts muss. Und trotz all dieser Unterschiede sind die Verbundenheit und die Begeisterung für die gemeinsame Vision fühlbar. Was die Menschen verbindet, ist eine gemeinsam gelebte Frage: „Was passiert, wenn wir uns einfach mal wirklich begegnen, in diesem Raum von Respekt, Wertschätzung, Menschlichkeit und Liebe, der uns alle verbindet?“

Zum ganzen Artikel: http://www.sein.de/gesellschaft/gemeinschaften/gemeinschaft-tempelhof-ein-gluecksfall-.html